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Auszug - Sachstand Regionalmarketing  

 
 
SI/2024/129 Ordentliche Sitzung des Ausschusses für (eu)regionale Arbeit, Fachkräftesicherung, Bildungs- und Wissensregion
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für (eu)regionale Arbeit, Fachkräftesicherung, Bildungs- und Wissensregion Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 28.10.2024 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:56 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Parlament der DG, Eupen
Ort: Parlament der DG, Eupen
2024/053 Sachstand Regionalmarketing
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Standardvorlage
Federführend:Arbeit, Bildungs- und Wissensregion Bearbeiter/-in: Zierstedt, Björn
 
Beschluss


Kenntnisnahme

 

Frau Thönnissen (RAZV) stellt den aktuellen Sachstand zur Entwicklung eines regionalen Marketings vor. Zunächst soll ein Konzept erarbeitet werden, wie ein zukünftiges regionales Marketing aufgebaut werden kann. Entscheidend für den gesamten Prozess wird es sein, alle Akteure der Region einzubinden (Workshops etc.), um sicherzustellen, dass alle Sichtweisen berücksichtigt werden. Nach Erstellung des Konzeptes wird eine Agentur zur Umsetzung ausgeschrieben.

Frau Thönnissen berichtet darüber hinaus, dass am 24.09.2024 eine Kooperationsvereinbarung zwischen regionalen Wirtschaftsclustern und dem RAZV unterzeichnet wurde. Darin vereinbaren der RAZV und die Wirtschaftscluster im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bzgl. des geplanten Regionalmarketings und zum Zweck der Fach- und Arbeitskräftesicherung/-gewinnung ihre Kräfte zu bündeln, um einen starken Auftritt nach außen zu gewährleisten und mit einer starken Stimme zu sprechen. Durch die Zusammenarbeit sollen Synergien, eine erhöhte Schlagkraft und deutlich mehr Sichtbarkeit nach innen und außen entstehen. Doppelarbeit und Doppelstrukturen innerhalb der Region sollen durch die Kooperation vermieden werden und eine effiziente Interessenvertretung mit schlanken Strukturen entstehen.

 

Herr Bausch hebt den Willen zur Kooperation der o.g. Akteure hervor und betont, dass es endlich gelungen sei, Akteure aus der Wirtschaft einzubinden, da man gemeinsam mehr erreichen könne.

 

Herr Käser vermisst bei den beteiligten Partnern die regionalen Hochschulen. Frau Thönnissen erklärt, dass sie diesbezüglich mit Prof. Ritz (FH Aachen) im Gespräch sei.